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Wien: Grünwidl-Bischofsweihe war auch ökumenisches Ereignis

ÖRKÖ-Vorsitzender Bischof Petrosyan: Großes Fest für alle Kirchen in Österreich

Weihe von Josef Grünwidl zum Erzbischof von Wien

 

Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien. Im Rahmen eines Festgottesdienstes am 24. Jänner im Stephansdom legte Kardinal Christoph Schönborn seinem Nachfolger an der Spitze der Erzdiözese Wien die Hände auf und weihte ihn zum Bischof. Nachdem dies auch alle anderen anwesenden 28 katholischen Bischöfe getan hatten, erhielt Grünwidl seine bischöflichen Insignien (Mitra, Ring und Bischofsstab) und wurde zu seinem Bischofssitz (Kathedra) geführt, wo er Platz nahm und damit für alle sichtbar die Leitung der Erzdiözese übernahm.

 

Die Weihe war auch ein ökumenisches Ereignis. Allen voran nahmen der armenisch-apostolische Bischof und Vorsitzende des Ökumenischen Rates, Tiran Petrosyan, der orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis und die evangelische Bischöfin Cornelia Richter am Gottesdienst teil. Mit dabei waren u.a. auch die altkatholische Bischöfin Maria Kubin, der reformierte Landessuperintendent Ralf Stoffers, der methodistische Superintendent Stefan Schröckenfuchs, der koptische Bischof Anba Gabriel, der rumänisch-orthodoxe Metropolit Serafim Joanta und der syrisch-orthodoxe Bischof Mor Dionysios Isa Gürbüz. Ebenso Präses Peter Zalud als Vertreter der Freikirchen.

 

Dazu kamen zahlreiche weitere Vertreter verschiedenster Kirchen: Chorepiskopos Emanuel Aydin (syrisch-orthodox), Bischofsvikar Slavisa Bozic (serbisch-orthodox), Bischofsvikar Nicolae Dura (rumänisch-orthodox), Priester Bisrateab Getatchew Hassen (äthiopisch-orthodox), Walter Hessler (Neuapostolische Kirche), Christian Hofreiter (Anglikanische Kirche), Bischofsvikar Ivan Petkin (bulgarisch-orthodox) und Erzpriester Nikolas Wahbeh (Orthodoxes Patriarchat von Antiochien). Viele weitere Vertreter und Vertreterinnen der Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich nahmen unter den Gläubigen an der Feier teil.

 

Gegen Ende des Gottesdienstes wurde der neue Erzbischof von den Bischöfen und Bischöfinnen und den weiteren Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen christlichen Kirchen gesegnet. Zuvor schon hatte der neue Erzbischof beim Friedensgruß allen Vertreterinnen und Vertretern der Ökumene die Hand gereicht.

 

Erzbischof Grünwidl sagte in seinen Dankesworten, er freue sich sehr über die Teilnahme so vieler Vertreterinnen und Vertreter der Ökumene und anderer Glaubensgemeinschaften und sagte in deren Richtung: "Gerne gehe ich mit auf dem Weg der ökumenischen Neugier und Lernbereitschaft, gerne bringe ich mich auch ein in den interreligiösen Dialog, in großer Dankbarkeit für unser gutes Miteinander."

 

Von einem großen Tag und großen Fest nicht nur für die Erzdiözese Wien und die Katholische Kirche, sondern für alle Kirchen in Österreich hat der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), Bischof Tiran Petrosyan, im Anschluss an die Bischofsweihe gesprochen. Er sei zuversichtlich, "dass wir den begonnenen Weg der Zusammenarbeit weitergehen, vertiefen und weiter entwickeln", so Petrosyan.

 

Herzliche Glückwünsche kamen nach der Weihe auch von der evangelischen Bischöfin Cornelia Richter. Der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl sei jemand, "der wirklich auf die Menschen zugeht und mit ihnen lebt", so Richter. Grünwidl sei authentisch und lebe das, was er sage. Für die Ökumene erwarte sie sich "nur Gutes". Grünwidl habe bereits sehr viele Zeichen der Verbundenheit und der Gesprächsbereitschaft gesetzt, "und ich bin sicher, dass das ein sehr gutes Miteinander wird", so die Bischöfin.

 

Mit "großer Freude" hat der evangelische Superintendent für Wien, Matthias Geist, auf die Weihe von Josef Grünwidl zum Wiener Erzbischof reagiert. "Als evangelische Schwestern und Brüder sind wir uns sicher, dass der gemeinsame Weg in Ökumene, interreligiösem Dialog und gesellschaftlicher Verantwortung mit dem neuen Erzbischof besonders gut gelingen wird." Jede bisherige Begegnung mit ihm und die Hoffnung auf weitere Stärkung trage auch zum positiven Klima und der Verständigung bei. "Seien Sie willkommen, sei willkommen, lieber Josef, auf unserem Weg und unserer Suche nach der Lebensgrundlage für die Menschen hier in Wien!"

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