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Ökumene gedenkt verstorbenem Altbischof Maximilian Aichern

Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich gedenkt in großer Dankbarkeit des am 31. Jänner verstorbenen Altbischofs von Linz, Maximilian Aichern.

V. li.: Alois Riedlsperger SJ, Maximilian Aichern, Christine Gleixner FvB (Vors. des ?kumen. Rates d. Kirchen ?sterr.). Pressekonferenz zur Vorstellung des Sozialwortes der Kirchen ?sterreichs, Phase 2. Wien, 12.9.2001? Franz Josef Rupprecht, A-7123

 

Ein großer Pionier der Ökumene wurde von Gott in die ewige Heimat heimgerufen. Bischof Maximilian hat vor allem als einer der wichtigsten Protagonisten des ökumenischen Sozialworts an einem bedeutenden Stück Ökumene-Geschichte maßgeblich mitgewirkt. Sein Einsatz für das gemeinsame Zeugnis der Christen in der Welt, für mehr Mitmenschlichkeit und soziale Gerechtigkeit sind uns bleibendes Vorbild. Bischof Maximilian hat stets das Verbindende vor das Trennende gestellt. Sein Tod ist ein schmerzlicher Verlust für alle Kirchen in Österreich. Der Ökumenische Rat der Kirchen wird ihm ein bleibendes Gedächtnis bewahren.

 

Biografische Notizen

 

Maximilian Aichern wurde am 26. Dezember 1932 als Sohn eines Fleischhauers in Wien geboren. Sein Vater stammte aus Kärnten, die Mutter aus Niederösterreich. 1954 trat er in das Benediktinerkloster St. Lambrecht (Steiermark) ein. Er studierte an der Universität Salzburg und an der Päpstlichen Hochschule Sant'Anselmo in Rom. 1959 wurde er in der Abtei Subiaco bei Rom zum Priester geweiht. 1964 erfolgte die Wahl zum Abtkoadjutor. Die Abtweihe empfing Maximilian Aichern am 12. Juli 1964. 1977 wurde er, nach dem Tod seines Vorgängers, Abt von St. Lambrecht. Ein Jahr später wählte man ihn auch zum Abtpräses der österreichischen Benediktinerkongregation.

Am 15. Dezember 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum zwölften Bischof von Linz. Die Bischofsweihe am 17. Jänner 1982 führte trotz der arktischen Temperaturen rund 10.000 Gläubige in den Linzer Mariendom. Die Weihe wurde von Kardinal Franz König gemeinsam mit Bischof Franz Zauner und Bischof Dr. Alois Wagner vollzogen. Als bischöflichen Wahlspruch wählte sich Maximilian Aichern "In caritate servire" (In Liebe dienen). Sein persönlicher Lebensstil war auch als Bischof stets von Einfachheit und Bescheidenheit geprägt.

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