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Ökumenischer
Rat der Kirchen in Österreich |
| < START | Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche |
| Durch das Toleranzedikt von Kaiser
Josef II. ist die Rumänisch-Orthodoxe Kirche gemeinsam mit der Griechisch-Orientalischen
Kirche im Jahre 1781 anerkannt worden. Sie untersteht kirchenrechtlich dem
rumänisch-orthodoxen Patriarchat, Patriarch Teoctist I., in Bukarest.
Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche erlangte ihre Selbstständigkeit
im Jahre 1885 und wurde 1925 zum Patriarchat ausgerufen. Mehr als 100 Jahre haben rumänisch-orthodoxe Christen gemeinsam mit griechisch-orthodoxen Christen Gottesdienste in der Kirche am Fleischmarkt gefeiert. Der immer stärker werdende Wunsch, Gottesdienste in der eigenen Landessprache zu feiern, hat dazu geführt, dass die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde seit 1907 in einer eigenen Kapelle in der Löwelstraße 8, im ehemaligen Palais Diettrichstein, ihre Liturgie in Rumänisch zelebriert. Seit 2003 wird die Sonntagsliturgie in der neuen Kirche in Wien 11, Simmeringer Hauptstraße 161 (9.30 bis 12.00 Uhr) gefeiert. Seit 1961 ist die Rumänisch-Orthodoxe Kirche Mitglied des Weltkirchenrates. Durch das Orthodoxengesetz aus dem Jahr 1967 wird die rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Wien als Körperschaft des öffentlichen Rechts bestätigt. Rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinden wurden auch in Salzburg und Graz organisiert. Der zuständige Metropolit für Zentral- und Mitteleuropa ist Dr. Serafim Romul Joanta mit Sitz in Regensburg. |
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Kontaktadresse: E-Mail: pr.dura@rumkirche.at |
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Vertreter im Ökumenische Rat der Kirchen: Pfr. Dr. Nicolae Dura |
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